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Werden Sie Ihr eigener Brust-Experte

Keiner kennt Ihre Brust so gut wie Sie selbst. Deshalb können auch Sie Expertin darin werden, Veränderungen in Ihrer Brust zu registrieren. Das regelmäßige Abtasten und Beobachten der eigenen Brust sowie ein Gespür für Veränderungen zu entwickeln sind alles effektive Methoden, Knoten in der Brust und auch andere potenzielle Hinweise auf einen Tumor zu erkennen. Durch diese Achtsamkeit entdecken viele Frauen den Brustkrebs selbst - zum Glück, denn: Je früher Brustkrebs erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen!

Wie taste ich mich richtig ab?

 Der richtige Zeitpunkt

Tasten Sie Ihre Brust regelmäßig einmal im Monat - in der Woche nach Ihrer Periode ab. Mit der Zeit verbessert sich dadurch Ihr Körpergefühl und Sie werden dadurch in der Lage sein, Veränderungen im Brustbereich frühzeitig erkennen zu können.

 Worauf Sie achten sollten

➤ Einziehungen, Wölbungen oder Knoten in Achsel und Brust

➤ Plötzlich eingezogene Brustwarze(n)

➤ Sekret (milchig/klar) oder Blut tritt aus der Brustwarze aus

➤ Plötzliche Hautveränderungen (Orangenhaut, Rötungen, Hautverdickungen)

➤ Veränderungen von Umfang, Form oder Lage der Brust

Vor dem Spiegel

Führen Sie die Bewegungen vor dem Spiegel aus und achten Sie dabei auf visuelle oder physiologische Veränderungen.

 

Stehend und liegend

Führen Sie die Bewegungen liegend und stehend mit den drei mittleren Fingern einer Hand unter leichtem Druck aus. Vergessen Sie dabei nicht auch Ihre Achseln abzutasten.

 

 

Gehen Sie möglichst systematisch vor, um keine Stelle zu vergessen. Untersuchen Sie die Brust strahlenförmig um die Brustwarze herum, in linearen Bewegungen von oben nach unten und von außen nach innen und in kreisförmigen Bewegungen von außen nach innen mit verschiedenen Druckstärken.

Das eigenständige, regelmäßige Abtasten dient als Maßnahme zur erleichterten Selbsterkennung von Veränderungen der Brust und ersetzt keine medizinische, professionelle Diagnose. Im Laufe des weiblichen Zyklus verändert sich die Brust hormonell bedingt und nicht immer handelt es sich um einen bösartigen Tumor. Wenden Sie sich im Zweifel immer an Ihren Gynäkologen!