Nach Amoena, dem Weltmarktführer, sind extern getragene Brustprothesen im Vergleich zu Implantaten nie gefährlich
Viele Frauen sind derzeit verunsichert aufgrund der jüngst über die umstrittenen Poly Implant Prothese (PIP)-Brustimplantate veröffentlichten Gesundheitsrisiken. Doch sie können sich darauf verlassen, dass das medizinische Silikon - das zur Herstellung von extern getragenen Brustprothesen verwendet wird - nie eine Gefahr für die Gesundheit darstellt, so Amoena, der weltweit führende Hersteller von Brustprothesen. (www.amoena.de)
Grundsätzlich sind chirurgische Eingriffe nie einfach. Der schwierige - mit möglichen Nebenwirkungen verbundene - chirurgische Eingriff selbst, aber auch Verarbeitungsfehler oder Materialermüdung, die bei Implantaten gravierende gesundheitliche Probleme auslösen können, treten bei extern getragenen Prothesen nicht auf. Extern getragene Brustprothesen bestehen aus einer dem menschlichen Gewebe sehr ähnlichen Materialzusammensetzung in Punkto Gewicht, Haptik und Bewegungsverhalten.
Frauen, die eine krebsbedingte Brustoperation hinter sich haben, tragen Brustprothesen entweder in einer BH-Tasche oder als Haftversion direkt auf der Haut. Diese Brustprothesen wurden seit 1975 von Amoena entwickelt: Einer Firma, die sich der Mission verpflichtet fühlt, Frauen in dieser schwierigen Lebenssituation optimale Hilfe zu leisten und deren Selbstbewusstsein zu stärken.
Die innovativsten Varianten sind Prothesen, die direkt auf der Haut haften und sich dadurch wie eine echte Brust verhalten. Brustvergrößerungen können auch mittels hochwertiger Silikoneinlagen in den BH erzielt werden. Diese vertreibt Amoena als Ausgleichsteile ebenfalls wie die Brustprothesen über den medizinischen Fachhandel (Sanitätsfachhandel).
Amoena, Technologieführer auf dem Gebiet Brustprothetik, richtete bereits im Jahr 1992 ein zertifiziertes Qualitätsmanagement ein. BS5750/2 entsprach zu dieser Zeit einem international anerkannten Qualitätsstandard. „Der heutige Standard für Hersteller von medizinischen Produkten ist ISO13485 und Amoenas strenges Qualitätsmanagement-System stellt die Einhaltung dieses Standards sicher“ so Helmut Wild, Vize President für Forschung und Entwicklung.
"Jede Amoena Brustprothese ist weltweit als medizinisches Hilfsmittel zertifiziert und dieser Standard verlangt die Prüfung auf Biokompatibilität gemäß den internationalen Standards." Tests zur Biokompatibilität werden fortlaufend durchgeführt, um sicherzustellen, dass die Materialien in Kontakt mit der Haut völlig ungefährlich, nicht giftig und nicht reizend sind.“
Extern getragene Brustprothesen sind also eine risikolose Art, Frauen zu einem Mehr an Selbstbewusstsein zu verhelfen.